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Gutsbesitzer auf Klingenthal
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Klingenthal/Sa., Stadt im Vogtlandkreis, Freistaat Sachsen, am Fuße des Aschbergs (935 m ü. M.), an der Grenze zu Tschechien gelegen. Die Siedlung Klingenthal wurde um den 1591 gegründeten Hellhammer angelegt. Der Hammer gehörte dem aus Nürnberg stammenden Herren von Boxberg. Ende des 16. Jahrhunderts entwickelte sich im Gefolge von Bergbau (Kupfer, Zinn, Eisen) eine Gewerbesiedlung, die 1604 unter dem Namen Klingenthal erschien. Zum ursprünglichen Bergbau brachten böhmische Aussiedler 1659 den Geigenbau und die später um 1856 eingeführte Herstellung von Mund- und Ziehharmonikas. 1919 wurde der Ort zur Stadt erklärt. Klingenthal ist ein bedeutender Industrie-, Erholungs- und Wintersportort. Sehenswert sind u. a. das Schloß (1628 erbaut), die Stadtkirche (1736/37), das Rathaus (1914) und das Gebäude der 1843 gegründeten Musikschule. Im nahegelegenen Landwüst steht seit 1968 ein vogtländisches Bauernmuseum mit mehreren Blockhäusern des 18./19. Jahrhunderts und ein typischer Drillingshof. Klingenthal ist 28,66 km² groß und hat 10 471 Einwohner (1998).
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Es liegt eine Leichenpredigt vor
Curriculum testimonium vitae
die Carol-Christian Adler Pfarrer aus Wohlbach verfaßte ,gedruckt zu Plauen bei Christian Meysen
1678 22 Seiten (Fundort Berlin)
Nachkommen : 6 Söhne u. 4 Tochter
Georg Wilhelm,Johann Carl,Wolfgang Rudolph, Wolfgang Christoph,Gustay Christian,Georg Christoph Benigna Regina, Anna Florentine Elisabeth ,Sophie Dorothea ,Susanne Eleonore
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